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Heilerin Waltraud Bleile - heilende Hände. Bei Waltraud Bleile im Allgäu werden auch schwer Kranke durch Kräfte jenseits menschlicher Heilkünste durch Handauflegen gesund.
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" Ich möchte Menschen helfen, so vielen wie möglich"
Sie gibt Gottes Heilkräfte weiter:
Die Heilerin Waltraud Bleile im Gespräch :
Die ersten Anzeichen, dass Sie besondere Energien empfangen, traten etwa 1997 auf, als allerlei elektrische Geräte um Sie herum ständig kollabierten. Wann fingen Sie dann an, Ihre Kräfte zum Beruf zu machen
Das war 2000. Erste Heilungen fanden ja vorher im Familien- und Freundeskreis statt, dann kamen durch die Mund-zu-Mund Propaganda erste fremde Patienten, es entwickelte sich so peu á peu.
Inzwischen kommen Leute von überall, auch viele aus dem Ausland.
Sie arbeiten auch an Kindern?
Häufig. Mir liegt es sehr am Herzen, dass es Kindern gut geht, ich habe ja selber zwei. Da gibt es Kinder, die mit schweren Krankheiten zur Welt kommen, es gibt den Zehnjährigen mit Schulproblemen, den elfjährigen Epileptiker oder auch mal den 13jährigen, der plötzlich Bettnässer wird. Allen konnte ich helfen. Ich gehe mit ihnen so unbefangen um wie mit meinen eigenen Kindern und wenn es die Eltern erlauben, wird natürlich auch spezielle Süßigkeiten-Schrank im Behandlungszimmer für sie geöffnet, damit alles locker und angenehm wird. Kleinere Kinder sind fasziniert von Licht, sie mögen die vielen Kerzen die ich aufstelle.
Und sogar Tiere werden geheilt ?....
.... ja, sogar recht oft. Bei Tieren kommen die Leute nicht zu mir sondern schicken Fotos.
Ist die Wirkung Ihrer Energien bei der Arbeit über Fotos nicht schwächer ?
Wenn jemand persönlich zu mir kommt, ist das vielleicht schon intensiver. Aus diesem Grund habe ich ja bei der Arbeit mit Fotos, die ich am frühen Morgen oder am Abend mache, auch einen wesentlich höheren Zeitaufwand, das gleicht den kleinen Nachteil voll aus, dass man nicht körperlich anwesend ist. Allerdings muss ich immer wieder sagen, dass die Fotos aktuell sein müssen.
Was heißt das ?
Wenn jemand seit einem Jahr unter Rheuma leidet und schickt mir ein zehn Jahre altes Foto, macht das keinen Sinn. Ich brauche Bilder vom jetzt-Zustand, ich brauche optisch scharfe Fotos - Polaroid-Bilder sind sinnlos - und sie müssen die Körperpartien so abbilden, wie es mein Mann im Telefon-Vorgespräch dem Patienten gesagt hat. Mit schlechten Bildern kann ich nicht arbeiten.
Und wie sieht diese Arbeit an Fotos dann aus ?
Auch nicht anders, als wenn die Menschen leibhaftig bei mir wären. Ich berühre nicht, aber ich streiche mit meinen geöffneten Handinnenflächen sehr langsam über die betreffende Körperregionen, wobei mein Kopf und mein Gebet sehr konzentriert dabei sind. Das ist alles.
Das ist alles ? Sie können sich die Wirkungsweise der Heilungen selbst nicht erklären ?
Können Sie erklären, wie Gott denkt, warum er etwas macht und wie seine Kräfte funktionieren ? Es wäre ja geradezu anmaßend, wenn ich sagen würde, ich können die Funktionsweise der göttlichen Energie, die durch mich hindurchfließt, erklären. Es ist eine Art magnetische Heilungskraft, eine Heilenergie der höchsten Kategorie, die nicht ich erzeuge, sondern die mir von oben gegeben wird und sozusagen durch mich hindurchfließt. Aber auch solche Erklärungen sind vielleicht nur mühsame Versuche von Menschen, Unerklärliches zu erklären. Ich will es auch gar nicht erklären, die Dinge werden dadurch nicht wahrer und wertvoller. Ich nehme meine Gabe in Demut an und sage, es ist einfach so. Ich wundere mich natürlich dennoch selber immer wieder darüber, wenn ich gesehen habe, in welchem jämmerlichen Gesundheitszustand die Leute oft zu mir kommen und wenige Tage später gehen sie wieder fast ganz gesund, sehr oft auch bereit total gesund nach Hause.
Was ist dann mit dem "Fast-ganz-gesund" ?
Nun, manche Krankheiten sind eben extrem hart und beim Patienten auch schon seit vielen Jahren vorhanden. In ein oder zwei Wochen erreiche ich da sehr viel, dann sage ich, lassen Sie es nachwirken, denn es tritt in den Folgewochen fast immer eine weitere Verbesserung auf. Ich sage auch, gehen Sie dann zum Arzt, der soll alles überprüfen, und wenn die Verbesserungen wirklich bestätigt wurden und von Ihnen ja auch empfunden werden, denn können und sollten Sie noch einmal zu einem weiteren Block an Sitzungen kommen. In allen Fällen sind diese Menschen mit guten Mitteilungen ihres Arztes nochmals gekommen und wir konnten die Probleme dann voll auflösen.
Gibt es auch bei den Fernheilungen über Fotos sehr schwere Fälle ?
Sogar oft. Gerade bei schweren Krankheiten und Problemen sind Menschen ja nicht transportfähig. Ich hatte zum Beispiel den Fall eines Koma-Patienten in der Schweiz. Er erwachte aus dem Koma, nachdem ich intensiv und mit besonderen Fürbitte über seinen Fotos gearbeitet hatte.
In welchen Fällen können Sie nicht helfen ?
Ich weiß es nicht, denn auch das bestimmt Er da oben, er gibt ja die heilenden Energie, ich bin nur ein Werkzeug, das über die Weiterleitung der Energien helfen darf. Und Er gibt vielleicht in manchen Fällen diese Energie eben auch nicht. Man kann also nicht sagen, bei dieser oder jener Krankheit kann ich nicht helfen- darum geht es gar nicht. Theoretisch können diese Energien bei jeder Art von Krankheit helfen, aber manchmal geht eben gar nichts, und das kann sogar bei einer völlig harmlosen Krankheit passieren. Vielleicht ist es für den Patienten aus irgendeinem Grund, den ich nicht wissen kann, das falsche Zeitpunkt. Auf jeden Fall möchte ich solche Menschen nicht finanziell belasten und auch keine falsche Hoffnung nähren. Wenn die Patienten am Montag bei mir anfangen und eine oder zwei Wochen geplant haben, weiß ich oft nach einigen Tagen, ob ich Ihnen helfen kann. Ich sage dem Patienten aber auch, wenn ich glaube, dass ich ihm nicht helfen kann. Mann kann es ja einfach einige Zeit später nochmals versuchen. Aber solche Fälle gibt es wirklich sehr selten.
Erfahren Sie Dankbarkeit ?
Naja... das ist ein heikles Thema. Ich sage mal einfach, wenn die Menschen dankbar wären, würden sie in viel mehr innerer Harmonie leben und möglicherweise darum auch gar nicht so schnell krank werden. Der Mensch hat dafür meist ein kurzes Gedächtnis. Geht es ihm geradezu lebensbedrohlich schlecht, bin ich der letzte Rettungsanker, dann verschwindet über meine Arbeit seine Krankheit auf eine so schnelle Weise, wie es für ihn vorher niemals denkbar gewesen wäre, aber ich höre dann oft nur von anderen Leuten, wie prächtig es ihm jetzt geht. Da fehlt bei einigen die Dankbarkeit, und zwar nicht mir gegenüber, sondern dem Herrn gegenüber. Bei Kritikern funktioniert es ja ebenso....
...was funktioniert da wie ebenso.... ?
... ich denke, wer meine Arbeit mit Worten wie "Humbug" belegen würde, der würde nicht mich beleidigen, sondern geradezu Gotteslästerung betreiben. Denn es ist ja Seine Kraft, die wirkt. Ich selber bin sehr selbstbewusst geworden, weil ich einfach von den unzähligen Menschen weiß, die gesund wurden. Wissen Sie, das geht oft ans Äußerste; wie neulich, das Tochter und Schwiegersohn einen klapperdürren ältern Mann mit Leukämie im Endstadium hereinschleppten. Der aß schon am nächsten Tag wieder mit gutem Appetit. Aber anstatt dass die Menschen drumherum sich über die Heilungen ganz einfach wohlwollend freuen, gibt es auf der einen Seite die intellektuellen Kritiker, bei denen ja sowieso nie sein darf, was man intellektuell nicht erklären kann. Und auf der anderen Seite gibt es die einfacheren Leute, bei denen manchmal so unangenehme Dinge wie Neid und Missgunst hochkommen. Eigentlich sehr schade.
Sie haben in Ihrem Behandlungszimmer Kerzen und Heiligenfiguren. Geht es nur damit ?
Nein, ich kann überall arbeiten. Nochmals: Die Kraft kommt von oben und fließt durch mich als eine Art Transmitter durch. Da braucht es eigentlich keinerlei Drumherum. Aber die Menschen, die kommen, sind ja oft nervös und da soll das Ambiente gut sein. Und die Heiligenfiguren sollen meine Patienten durchaus an den Herrgott erinnern. Wichtiger als diese sichtbaren Figuren sind für mich ja die unsichtbaren.
Welche unsichtbaren ?
Glauben Sie, dass wir allein sind in meinem Behandlungsraum? Ich weiß, ich fühle, dass ich immer einige Schutzengel um mich herum habe, die sozusagen den Auftrag von oben mit mir, über mich ausführen.
Hat sich ihr persönliches Leben stark verändert, sei diese Heilkräfte Sie sozusagen auswählten?
Was sich in unserer Familie verändert hat, ist, dass erstens im Gegensatz zu früher niemand mehr krank wird und zweitens, dass ich leider viel zu wenig Zeit unter der Woche habe, die gute Hausfrau zu sein. Da müssen wir schon Abstriche machen, aber am Wochenende stelle ich mich dann schon in die Küche und mache einen tollen Schweinebraten ( lacht ) Ich bin ein bodenständiger Mensch und bin da auch so geblieben, wie ich war. Nur weil Heilkräfte durch mich hindurchfließen, deshalb muss ich doch nicht plötzlich die große Dame spielen. Für mich ist das eine Berufung und ich muss diese Arbeit schon deshalb tun, weil sich sonst die Energien wieder den unkontrollierten Weg suchen und überall die Elektrik zerstören...... aber es ist inzwischen für mich Alltag. Ich mache meine Behandlungen und am Abend lass ich mir auch im Familienkreis ein Glas Wein schmecken. Und ich werde auch nicht der Versuchung erliegen, von den Menschen plötzlich Irrsinnspreise zu nehmen, ich bin sicher, dass dies die Kräfte sogar schwächen könnte. Einigen wirklich armen Menschen half ich ohnehin zum Nulltarif.
Was sagen Mediziner zu Ihrer Arbeit ?
Man weiß doch, wie das ist mit den Vorbehalten. Nur wenn die Ärzte es sehr nahe, sehr direkt mitbekommen, was bei mir passiert, sieht die Sache anders aus. Unser Hausarzt zum Beispiel hält viel von meiner Arbeit, weil er einfach die Ergebnisse kennt, die für sich sprechen. Als ein enger Freund von ihm mit einer bösen Lungenkrankheit - von der ich nicht einmal genau wusste, was für eine es war- sterbenskrank war und in die Klink eingeliefert wurde und die Ärzte nicht wussten, ob man sich trauen könnte, ihn noch zu operieren, bat er mich um Hilfe. Ich arbeitete am Krankenbett dieses Freundes in der Klinik über seiner Lunge und seinem Kopf. Tage später kann er wegen der bevorstehenden Operation zu einer Spezialuntersuchung und die Überraschung war, dass die Ärzte nun gar nichts mehr fanden. Er konnte nach Hause gehen. Übrigens ärgere ich mich natürlich dennoch, wenn in Berichten über mich etwa als Titelzeile steht "Wenn die Schulmedizin am Ende ist". Da werden Ärzte irgendwie zu Idioten gemacht, das mag ich nicht. Außerdem kämpfe ich nicht gegen etwas, es kann nicht um Konfrontation gehen, sondern es kann nur ein gemeinsames Für geben. Denken Sie doch mal an dieses mittlerweile sehr bekannte, hochmoderne Kantonspital im schweizerischen Ort Glarus, wo der Chef ganz souverän trotz all seiner Millionen Franken teuren Apparate öfter eine so genannte Wunderheilerin einsetzt, mit enormen Erfolg. Das ist es, was ich meine: Zusammenarbeiten, anstatt sich in Neid und Missgunst zu verschließen.
Was ist Ihr Ziel?
Ich möchte ganz einfach weiterhin Menschen helfen, so vielen als möglich.
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Meine Erfolgsquote ist sehr hoch und ich werde alles was in meiner Macht steht tun, auch Ihnen zu helfen. Impressum | Home   
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